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BGM-Playbook: Raus aus dem Labyrinth – rein in die Zukunft

Ein Playbook für alle, die mehr wollen als einen Obstkorb.
Betriebliches Gesundheitsmanagement hat oft ein Imageproblem: gute Absichten, wenig Wirkung. Dieses Playbook setzt genau hier an – als Wegweiser für mutige Unternehmen in einer neuen Arbeitswelt. Kein klassisches Workbook, keine Abhak-Liste. Sondern eine Reise durch echte Spannungen, Entscheidungen und neue Perspektiven.
Cover des Playbooks für Betriebliches Gesundheitsmangement im Graphic Novel Stil

Ausgangslage

  • BGM wird in der Praxis häufig auf Einzelmaßnahmen reduziert  und verliert dadurch Wirkung. 

  • Begriffe wie BGM vs. BGF werden oft synonym genutzt, obwohl sie unterschiedliche Ebenen beschreiben (Strategie vs. Aktion). 

  • Ziel: Orientierung schaffen und Gesundheit als Teil der Kultur denken, nicht als Zusatzprojekt.

 

Lösung & Vorgehen

  • Konzept & Struktur: Storytelling-Ansatz mit den Figuren Lena (Vision) & Stefan (Praxis) als roter Faden – nah an realen Situationen, ohne „BGM von oben“.

  • Inhalte mit System: Einordnung von Maßnahmen, Reflexionsfragen, Wirklogik – statt Maßnahmenlisten.

  • Strategischer Kern: BGM als kontinuierlicher Prozess (u. a. PDCA) – Integration statt Silos, Haltung als Fundament.

  • Downloads:

    • Tool 1: BGM-Canvas (BGM auf einer Seite visualisieren) 

    • Tool 2: Priorisierungs-Check/Matrix (Maßnahmen strategisch einordnen) 

    • Tool 3: Beispiel-Roadmap (mentale Gesundheit schrittweise verankern)

 

Genutzte Tools (Production Stack)

  • ChatGPT: Struktur, UX-Empfehlungen, Ideation, Feinschliff, Design-Prompts

  • Gamma: initiales Setup / schneller Prototyp

  • Canva: Detailausarbeitung, Layout, finale Bearbeitung

  • Midjourney & Nano Banana: Visual-Varianten & Key Visuals

  • Gemini: Visualisierungen & Bilder (z. B. Illustrationen/Diagramm-Impulse)

 

Ergebnis

  • Ein fertiges BGM-Playbook als klarer Wegweiser und interaktives Arbeitsbuch statt ellenlanger Textwüsten

  • Bessere Orientierung: BGM als Strategie (nicht nur BGF-Maßnahmen), inklusive Reflexion & „Next Steps“-Denkräumen.

  • Praktische Umsetzungshilfen: Canvas, Priorisierung und Roadmap als Arbeitsvorlagen zum Download.

 

Das Playbook ist die Basis.

Eure Edition ist die Umsetzung.

BGM fühlt sich in jeder Organisation anders an: mal wie ein Stadtplan, mal wie ein Wurzelwerk, mal wie ein Neon-Labyrinth. Ein individuelles Netz aus Spannungen, Entscheidungen, Ressourcen, inmitten des Arbeitsalltags.


Die Cover-Varianten sind mehr als „Design“: Sie sind Metaphern für unterschiedliche Unternehmensrealitäten.
Und genau da beginnt die eigentliche Arbeit: Eure Sprache finden. Eure Story. Eure Hebel.

Das Playbook ist die Standard-Edition, ein Wegweiser.
Aber die eigentliche Frage ist: Welche Geschichte erzählt ihr?

Lasst sie uns gemeinsam erzählen. Mit einem Playbook, dass so individuell ist, wie ihr. Grenzen in der Kreativität? Gibt es nicht! Bist du bereit?  Challenge accepted!

Style Editions: wähle deinen Weg

Scroll dich durch die Style Editions. Jede steht für eine andere BGM-Realität und für eine andere Art, darüber zu sprechen.

Finde deine passende Option

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1

Standard-Edition

Kostenfreier Download:

Für alle, die erstmal Orientierung wollen.
Enthält: Playbook + Tools (Canvas, Priorisierung, Roadmap)

2

Team Edition 

Sparring & Anpassung: 

Für BGM/HR, die nicht bei „Obstkorb & Aktionismus“ landen wollen.
Enthält: 1 - 2 Sessions, Messaging-Schärfung + Quick-Wins (Kommunikations-Impulse, Formulierungen, Ritualideen)
Ergebnis: Klarer nächster Schritt, der wirklich in euren Alltag passt.

3

Corporate Edition

Story & Asset:

Für Organisationen, die BGM als Kulturthema verankern wollen. Sichtbar, verständlich, anschlussfähig.
Enthält: Story-Framework, interne Kernbotschaften & Visual-/Text-Assets
Ergebnis: Eure eigene Edition! So, dass Mitarbeitende sie wirklich verstehen.

Ohne Heilsversprechen. Ohne leere Hochglanz-Floskeln. Dafür mit Leitplanken, die im Alltag funktionieren.

Nicht noch ein PDF.
Sondern ein Begleiter in deinem Arbeitsalltag.

Du kannst das Playbook lesen.
Oder du kannst es nutzen.

Als gemeinsame Denkfläche, die euch Entscheidungen erleichtert.

 

  1. BGM als Strategie, nicht als Maßnahmen-Sammlung

  2. Sprache & Struktur, die Management UND Mitarbeitende abholt

  3. Tools, die Umsetzung leicht starten (ohne Perfektionsdruck)

Blick ins Playbook

Nutzen & Mehrwert

 

Dieses Playbook ist ein Denk- und Arbeitsmodell: Es macht BGM wieder steuerbar. Nicht als Maßnahmen-Sammlung, sondern als Strategie, die im Alltag wirkt. Orientierung, Sprache und Struktur statt „Obstkorb & Aktionismus“.

 

Für interne Kommunikation & BGM-Verantwortliche

 

  • Klare Story + klare Sprache für Themen, die oft diffus bleiben – damit Gesundheitskommunikation nicht verpufft.

  • Bessere Beteiligung: weniger „wir informieren“, mehr Dialogformate, die Mitarbeitende wirklich erreichen (auch segmentiert nach Zielgruppen).

  • Management-Argumentation: hilft, den Business Case greifbar zu machen (Wirkungskriterien, Erfolgsmomente, Nachweislogik).

  • Werkzeuge für die Praxis: Canvas (Überblick), Priorisierung (Entscheidung), Roadmap (Umsetzung) – damit aus Ideen Schritte werden.

 

Für Führungskräfte & HR (als Multiplikator:innen)

  • Macht deutlich: Führung prägt Gesundheitskultur, ob bewusst oder nicht. Das Playbook gibt dafür alltagstaugliche Kommunikations- und Ritual-Impulse.

  • Unterstützt den Wechsel von „Projekt“ zu kontinuierlichem Prozess (PDCA),  inkl. Lernen, Feedback, Anpassung.

 

Für Anbieter & Dienstleister

  • Schärft die Positionierung: weg vom Feature-Pitch, hin zu Wirkung + Kultur + Kommunikation 

  • Liefert eine gemeinsame Sprache für Entscheider:innen (HR/Management) und erleichtert die Erklärung „BGM = Strategie / BGF = Aktion“.

  • Hilft bei Sales-Enablement: bessere Unterlagen/Argumente, um ROI-Druck und Beweislast kommunikativ zu bedienen.

 

 

Kurz: Das Playbook macht Gesundheit vom ‚Programm‘ zum Teil der Organisation - und Kommunikation zum Hebel, der es in die Kultur bringt.

Weiterführende Informationen zum BGM Playbook und Tools zum Download

Tool 1: BGM-Canvas

BGM Puzzle Canvas.png

So nutzt du das BGM-Puzzle-Canvas

Dieses Canvas hilft euch, Gesundheit im Unternehmen gemeinsam zu denken und zu gestalten.
Nicht perfekt. Sondern ehrlich, machbar und wirksam.

So gehst du vor:

1. Starte mit dem Zielbild
Beginnt nicht mit Maßnahmen.
Kläre zuerst: Wie soll sich gesunde Zusammenarbeit bei euch anfühlen?
Das Zielbild gibt Orientierung – nicht der Status quo.

2. Schaut ehrlich auf den Status quo
Was läuft gut?
Wo kostet euch der Arbeitsalltag unnötig Energie?
Hier geht es nicht um Schuld, sondern um Klarheit.

3. Denkt in kleinen Schritten
Wählt Maßnahmen, die ihr wirklich testen könnt – nicht die, die am besten klingen.
Ein kleiner „Quick Win“ mit Wirkung ist wertvoller als ein großes Konzept ohne Umsetzung.

4. Klärt Rollen und Unterstützung
Gesundheit ist Teamsache.
Überlegt gemeinsam:
Wer kann Verantwortung übernehmen?
Was brauchen wir, damit gute Vorsätze nicht verpuffen?

5. Nutzt den Strategie-Check
Bevor ihr startet, prüft kurz:
Passt das zu unserer Kultur?
Ist es alltagstauglich?
Tragen Führung und Kommunikation das mit?

Praktische Tipps

  • Nutzt das Canvas im Team (z. B. Workshop oder Teammeeting).

  • Druckt es groß aus (A3), arbeitet mit Post-its und Farben.

  • Alternativ: Nutzt es digital als gemeinsame Denkfläche.

  • Es gibt keine „richtigen“ Antworten – nur passende für eure Realität.

Haltung dahinter

Dieses Canvas ist kein Kontrollinstrument. Es ist eine Einladung, Gesundheit als Teil eurer Zusammenarbeit zu denken,
nicht als Zusatzprojekt.

Tool 2: Priorisierungs-Matrix

Priorisierungs-Matrix-visualisiert.png

So nutzt du die Priorisierungs-Matrix

Diese Matrix hilft dir, Gesundheitsmaßnahmen bewusst zu priorisieren. nicht nach Bauchgefühl, sondern nach Wirkung und Machbarkeit. Sie unterstützt dich dabei, klare Entscheidungen zu treffen, Ressourcen sinnvoll einzusetzen
und euch von Maßnahmen zu lösen, die mehr Energie kosten als sie bringen.

So gehst du vor:

1. Alle Maßnahmen sammeln

Notiert alle bestehenden oder geplanten BGM-Maßnahmen.
Eine Maßnahme pro Post-it oder Eintrag.

Wichtig: Bewertet nicht sofort – sammelt erst einmal alles.

2.Wirkung & Aufwand einschätzen

Schätzt gemeinsam:

  • Wie hoch ist die Wirkung für Mitarbeitende und Organisation?

  • Wie hoch ist der Aufwand (Zeit, Budget, Komplexität)?

Es geht nicht um exakte Zahlen, sondern um ein gemeinsames Verständnis.

3. Maßnahmen einordnen

Platziert die Maßnahmen in der Matrix:

  • Quick Wins: schnell wirksam, direkt umsetzbar

  • Leuchtturmprojekte: strategisch wichtig, gut vorbereiten

  • Zukunftschancen: klein starten, lernen, beobachten

  • Zeitfresser: ehrlich prüfen, loslassen oder vereinfachen

 

4. Entscheidungen ableiten

Die Matrix ist kein Endpunkt, sondern ein Startpunkt.

Fragt euch:

  • Was setzen wir jetzt um?

  • Was planen wir bewusst?

  • Was testen wir klein?

  • Wovon trennen wir uns – zumindest vorerst?

Haltung dahinter

Priorisieren heißt nicht, gute Ideen abzuwerten. Es heißt, Gesundheit ernst zu nehmen und sie realistisch in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Tool 3: BGM-Roadmap

BGM_Beispiel_Roadmap.png

So nutzt du die BGM-Roadmap

Diese Roadmap hilft dir, Gesundheit im Unternehmen als Entwicklung über Zeit zu betrachten. Nicht als Projekt mit Enddatum, sondern als lernenden Prozess. Sie unterstützt euch dabei, ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln,
Erwartungen realistisch einzuordnen und den nächsten sinnvollen Schritt zu erkennen, ohne euch unter Druck zu setzen.

 

So gehst du vor:

1. Die Phasen verstehen

Die Roadmap zeigt vier typische Entwicklungsphasen, die viele Organisationen durchlaufen:
vom ersten Impuls über Beteiligung und Integration bis hin zu Evaluation und Skalierung.

 

Wichtig: Diese Phasen sind keine Pflichtabfolge und kein Reifegradtest. Sie dienen der Orientierung, nicht der Bewertung.

2. Den aktuellen Stand einordnen

Schaut gemeinsam auf die Roadmap und fragt euch:

  • Wo würden wir unser Unternehmen heute verorten?

  • Welche Phase beschreibt unsere aktuelle Realität am besten?

  • Gibt es Bereiche, die weiter sind – und andere, die noch am Anfang stehen?

 

Ziel ist kein Konsens um jeden Preis, sondern ein gemeinsames Bild.

3: Den nächsten Schritt klären

Die Roadmap hilft vor allem bei einer Frage: Was ist jetzt der nächste sinnvolle Schritt – nicht der perfekte?

Überlegt:

  • Was brauchen wir, um die nächste Phase gut zu gestalten?

  • Welche Elemente fehlen noch?

  • Wo würde ein kleiner Impuls bereits Wirkung zeigen?

 

Es geht nicht darum, alles gleichzeitig zu tun. Sondern darum, gezielt weiterzugehen.

4. Erwartungen ausrichten

Nutze die Roadmap, um Erwartungen zu klären:

  • gegenüber Führungskräften

  • gegenüber Teams

  • gegenüber dir selbst

 

Gesunde Kultur entsteht nicht über Nacht. Die Roadmap macht sichtbar, dass Entwicklung Zeit, Lernen und Anpassung braucht.

Haltung dahinter

Diese Roadmap ist kein Plan, den man „abarbeitet“. Sie ist eine Einladung, Gesundheit bewusst, realistisch und anschlussfähig zu entwickeln. Nicht schneller als nötig. Aber konsequent.

FAQ's zum BGM Playbook - Gut zu Wissen

Für wen ist das Playbook gedacht? Für HR, interne BGM-Verantwortliche, Führungskräfte und alle, die Gesundheit nicht „mitlaufen lassen“, sondern gestalten wollen.

Ist das eine Checkliste oder ein Workbook? Nein. Es ist ein Denk- und Arbeitsmodell, das hilft, Maßnahmen einzuordnen, Wirkung zu reflektieren und bessere Entscheidungen zu treffen.

Was ist der Unterschied zwischen BGM und BGF? BGM ist die Strategie („wie organisieren wir gesund?“), BGF sind die konkreten Angebote („was bieten wir an?“).

Wie starte ich mit BGM, wenn Zeit und Ressourcen knapp sind? Mit einem kleinen Pilot, der Erkenntnisse bringt (nicht „Perfektion“) – und mit der Priorisierung, welche Maßnahmen wirklich Wirkung entfalten.

Wie überzeuge ich das Management? Indem du Wirkungskriterien definierst (messbar + spürbar) und Erfolge sichtbar machst – Kommunikation entscheidet, ob Wirkung wahrgenommen wird.

Wie spricht man Mental Health an, ohne zu stigmatisieren? Über psychologische Sicherheit, alltagstaugliche Check-ins und Führung als Vorbild – nicht über Kampagnen von oben.

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