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Case Study: 1:1 KI-Enablement & Positionierungs-Sparring
In diesem Projekt begleite ich eine erfahrene Trainerin für B2B-Kommunikation und Führungskräfteentwicklung durch mein KI-Positionierungs-Sparring - von der ersten sicheren Berührung mit KI über eine geschärfte Positionierung bis hin zu einem eigenen KI-Assistenten, der ihre Methodik kennt.
Ergebnis: Nicht nur ein klares System für Angebote und Texte, sondern echte Sicherheit im Umgang mit KI.
Ausgangslage: KI ausprobiert, aber unsicher geblieben
Das eigentliche Problem:
Die Kundin hatte KI bereits ausprobiert. Die Ergebnisse? Enttäuschend. Generische Texte, die nicht nach ihr klangen. Outputs, die sie nicht weiterbrachten. Und vor allem: das Gefühl, Fehler zu machen, ohne sie zu erkennen.
„Das ist genau das, wo mir ein Sparringspartner fehlt... weil ich mache denselben Fehler zehnmal.
Ich finde die Lösung dann nicht."
Die Herausforderungen im Detail:
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Unsicherheit bei Prompts: Was gebe ich ein? Wie formuliere ich, damit das Ergebnis passt?
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Angst vor Fehlern: „Sag mir, wenn ich was falsch mache" - ein Satz, der mehrfach fiel
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Funktionen nicht gefunden: Praktische Features blieben ungenutzt, weil sie nicht bekannt waren
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Keine Qualitätskontrolle: Wie prüfe ich, ob das Ergebnis stimmt?
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Ergebnisse gingen verloren: Gute Outputs nicht gesichert, Versionen nicht nachvollziehbar
Dazu kam: Zu viele Angebote ohne erkennbare Struktur, Website-Texte, die austauschbar klangen, und kein System, um beides mit KI-Unterstützung zu lösen.
Der Ansatz: Enablement durch gemeinsames Arbeiten
Kein Frontaltraining, sondern Learning by Doing mit Sicherheitsnetz
Die Kundin hat jeden Prompt selbst eingegeben, jedes Ergebnis selbst bewertet - aber nie allein. Fragen wurden sofort geklärt, Fehler gemeinsam korrigiert, Tricks direkt im Arbeitsfluss gezeigt.
Das Prinzip: Statt Theorie-Input gab es gemeinsames Arbeiten an einem echten Projekt, ihrer eigenen Positionierung. So wurde KI-Kompetenz aufgebaut, während gleichzeitig konkrete Ergebnisse entstanden.
Was wir im Sparring adressiert haben:
Der Use Case: Von der Positionierung bis zu fertigen Websitetexten in 3 Sessions
Die Kundin ist erfahrene Trainerin mit zwei starken Standbeinen: Gesundheitsorientierte Führung und Kommunikationstraining. Ihre Expertise reicht von Resilienz über Stressmanagement bis hin zu Kameratraining und Gesprächsführung.
Das Problem: Zu viele Angebote ohne erkennbare Struktur, Website-Texte, die Leistungen beschrieben statt Unterschiede zeigten, und KI-Tools, die generische Ergebnisse lieferten.
Unser Ziel:
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Eine geschärfte Primär-Persona, die als Referenz für alle Texte dient
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Eine modulare Angebotsarchitektur statt vage Angebote
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Kopierfertige Website-Textbausteine, die zur Zielgruppe sprechen
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Ein persönlicher GPT, trainiert auf Positionierung, Sprache und Methodik
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Ein Workbook mit Prompt-Bibliothek für eigenständige Weiterarbeit
Session 1: Zielgruppe & Personas
Statt abstrakt über Zielgruppen zu sprechen, haben wir eine konkrete Primär-Persona entwickelt: mit Rolle, Situation, Pain Points, Zielen, Hürden und Sprache.
Das Learning: Eine gute Persona beschreibt nicht nur Demografie, sondern die Entscheidungslogik der Zielgruppe. Was kauft sie wirklich? Welches Problem löst sie?
Session 2: Angebotsarchitektur
Das Kernangebot wurde in klar abgegrenzte Module gegliedert, mit unterschiedlichen Einstiegspunkten und Vertiefungsmöglichkeiten.
Was sich geändert hat:
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Vorher: Ein großes Paket, das erklärt werden muss
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Nachher: Modulare Struktur für maximalem Bedarfs-Fit: vom Intensivtraining bis zu Vertiefungssession zu thematischen Schwerpunkten
Die neue Struktur macht es für die Zielgruppe leichter, das passende Angebot zu finden und schrittweise einzusteigen.
Session 3: Website-Texte
Von „was ich mache" zu „warum du mich buchst"
Die Website-Textbausteine wurden komplett auf die Perspektive der Zielgruppe ausgerichtet.
Messaging-Prinzipien:
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Problem vor Lösung: Erst die Realität der Zielgruppe, dann das Angebot
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Nutzen vor Methode: Was verändert sich; nicht welche Tools verwendet werden
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Modular kommunizieren: Klare Einstiegspunkte, keine Überfrachtung
Personal GPT & Workbook
Ein zentrales Ergebnis des Sparrings: Ein persönlicher GPT, trainiert auf die eigene Positionierung, Methodik und Sprache.
Was der GPT kann:
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Angebote zielgruppengerecht formulieren
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Texte in der eigenen Tonalität erstellen
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Kundenanfragen analysieren und Angebotsstrukturen vorschlagen
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Qualitätschecks gegen die definierte Persona durchführen
Das Workbook enthält:
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Prompt-Bibliothek für wiederkehrende Aufgaben
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Checklisten für Persona-Fit und Angebotslogik
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Troubleshooting: Was tun, wenn der Output nicht passt?
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Tipps für Nachvollziehbarkeit (Outputs sichern, Versionen benennen)
Vorgehen & Prozess
Zwischen den Sessions:
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Entwürfe wurden vorbereitet und zur Durchsicht geschickt
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Die Kundin gab Feedback zu Formulierungen und Inhalten
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Iterative Nachschärfung in geteilten Dokumenten
Das Besondere am Prozess: Die Arbeit passiert nicht für die Kundin, sondern gemeinsam mit ihr.
„Ich mag den Dialog, den Austausch mit dir, das ist ungemein inspirierend!"
Ergebnis & Learnings
Was die Kundin jetzt hat:
✓ Sicherheit im Umgang mit KI: Keine Angst mehr vor Fehlern, klare Vorgehensweise
✓ Primär-Persona: Klare Referenz für alle Texte und Angebote
✓ Modulare Angebotsstruktur: Logische Einstiegspunkte statt „Gesamtpaket"
✓ Personal GPT: trainiert auf ihre Methodik, eigenständig erweiterbar
✓ Workbook: Prompts, Checklisten, Troubleshooting dokumentiert
✓ Website-Textbausteine: kopierfertig, persona-optimiert

Auf einen Blick - Quick Facts
FAQ's - Häufige Fragen zum KI-Positionierungs-Sparring
Brauche ich schon Erfahrung mit KI-Tools? Nein. Das Sparring ist genau dafür da, diese Sicherheit aufzubauen, durch gemeinsames Arbeiten, nicht durch Frontaltraining.
Kann ich den GPT selbst weiterentwickeln? Ja. Das Workbook enthält Anleitungen, wie die Wissensbasis erweitert und neue Anwendungsfälle ergänzt werden. Der GPT gehört dir, nicht mir.
Wie lange dauert dieses Sparring? 3 Sessions über 2 - 3 Wochen sind optimal, mit Zeit für Feedback und Nachschärfung dazwischen. Die Zeitspanne gestalten wir nach deinen persönlichen Wünschen.
Was war die größte Veränderung in diesem Projekt? Zwei Dinge: Die Sicherheit im Umgang mit KI und die Klarheit über die Zielgruppe als Voraussetzung für die Erstellung passgenauer Angebote mit "ready to use"-Texten für ihre Webseite.
Für wen ist das Sparring geeignet? Für selbstständige Trainer, Coaches und Berater mit Expertise, aber ohne klare Außendarstellung, die zu viele Angebote haben, deren Website nicht zeigt, was sie können, und die KI endlich sicher nutzen wollen.
Was kostet das Positionierungs-Sparring? Das Komplettpaket (3 Sessions + GPT + Workbook + Textbausteine) liegt bei 1.800 € netto. Ein detailliertes Angebot erhältst du nach dem Kennenlerngespräch.
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Rebecca Mischke
Platanenstraße 33,
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0162 232 93 54








